Bericht des Aufsichtsrats

Im vergangenen Geschäftsjahr nahm der Aufsichtsrat die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erneut mit großer Sorgfalt wahr. Wir haben den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und seine Tätigkeit überwacht. In Entscheidungen von grundlegender Bedeutung war der Aufsichtsrat unmittelbar und frühzeitig eingebunden. Regelmäßige und anlassbezogene, schriftliche und mündliche Berichte des Vorstands haben uns zeitnah und umfassend über die Lage des Unternehmens informiert, insbesondere über die Geschäfts- und Finanzlage, die Personalsituation, die Investitionsvorhaben sowie Fragen der Unternehmensplanung und der strategischen und organisatorischen Entwicklung. Regelmäßig tagten wir, wie bisher, zu ausgewählten Punkten auch ohne den Vorstand.

Für das Unternehmen bedeutende Geschäftsvorgänge haben wir auf Basis der Vorstandsberichte ausführlich erörtert. Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den Plänen und Zielen wurden hinterfragt und vom Vorstand im Einzelnen erläutert. Zu den Berichten und Beschlussvorschlägen des Vorstands gaben wir nach gründlicher Prüfung und Beratung unser Votum ab. Über die intensive Arbeit im Plenum und in den Ausschüssen hinaus standen insbesondere der Aufsichtsratsvorsitzende wie auch weitere Aufsichtsratsmitglieder in vielfältigem Kontakt mit dem Vorstand, um sich über die aktuelle Geschäftsentwicklung und wesentliche Geschäftsvorfälle zu informieren sowie Fragen der Strategie, der Planung, der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance zu beraten.

Im Berichtszeitraum traten keine Interessenkonflikte bei Vorstands- und Aufsichtsratsmit­gliedern auf, die im Bericht des Aufsichtsrats offenzulegen wären.

Schwerpunkte der Arbeit im Aufsichtsratsplenum und in den Ausschüssen

Zentrale Themen unserer Beratungen mit dem Vorstand waren die Strategieumsetzung sowie die Fortentwicklung der Unternehmensorganisation. Die Analyse des Geschäftsverlaufs in ausgewählten Konzernbereichen und Regionen bildete einen weiteren Schwerpunkt, ebenso umfangreiche Investitionsvorhaben an verschiedenen Standorten. Intensiv haben wir uns auch mit der wirtschaftlichen Situation sowie den Perspektiven bestimmter Marktbereiche auseinandergesetzt.

2013 fanden vier turnusmäßige Aufsichtsratssitzungen statt, zudem eine konstituierende Sitzung. Gegenstand regelmäßiger Beratungen im Plenum waren die Entwicklung der KSB Aktiengesellschaft und des Konzerns, vornehmlich die Auftragseingangs-, Umsatz-, Ergebnis-, Vermögens- und Beschäftigungslage, die aktuelle wirtschaftliche Situation, die Strategie sowie Investitions-, Desinvestitions- und Akquisitionsprojekte. Eingehend beschäftigten wir uns mit den deutschen und den internationalen Service-Aktivitäten, darunter dem Konzept für deren Ausbau in China. Angesichts der Vielzahl von Akquisitionen in den letzten Jahren galt unsere Aufmerksamkeit einer strukturierten Integration und Führung, um die angestrebte Profitabilität zu erreichen.

Auf welchen Wegen KSB das für die nächsten Jahre geplante Wachstum realisieren kann, ließen wir uns vom Vorstand regelmäßig ausführlich darstellen, einschließlich der zugrunde liegenden methodischen und strategischen Überlegungen. In diesem Zusammenhang notwendige Investitionen haben wir vor einer erforderlichen Freigabe stets kritisch hinterfragt und anschließend ihre Umsetzung begleitet. Der Aufsichtsrat gab in diesem Zusammenhang erste Mittel frei, um die Gießerei im deutschen Werk Pegnitz zu modernisieren. Mehrfach befassten wir uns mit dem Status der Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten an unseren Standorten in Nord- und Südamerika. Eine bedeutende Investitionsentscheidung fiel dabei zugunsten unserer US-Tochtergesellschaft GIW Industries, Inc.; deren Sitz in Grovetown, Georgia, werden wir in den nächsten Jahren schrittweise ausbauen und modernisieren. Für den Erhalt eines bedeutenden chinesischen Auftrags über die Lieferung von Pumpen bedurfte es des umfangreichen Ausbaus der lokalen Fertigungseinrichtungen. Über den Status der mittlerweile begonnenen, sich über mehrere Jahre erstreckenden Auftragsabwicklung ließen wir uns vom Vorstand wiederholt berichten. In einigen Ländern verbanden sich der Beginn oder die Ausweitung von Geschäftsaktivitäten mit dem Erwerb von Immobilien; dabei erörterten wir jeweils die langfristige Wirkung solcher Maßnahmen.

Angesichts des Wandels im Energiesektor, nicht zuletzt der deutschen „Energiewende“, befassten wir uns weiterhin mit der Frage, wie sich diese einschneidenden Marktbewegungen auf unser Geschäft auswirken bzw. noch auswirken könnten. Die hierzu vom Vorstand vorgestellten Überlegungen unterzogen wir einer kritischen Prüfung; dabei galt unser besonderes Augenmerk zugleich der qualitativen Bewertung entsprechender Maßnahmen sowie deren aktueller Umsetzung.

Wiederholt Gegenstand der Tagesordnung war die Fortentwicklung unserer Unternehmens­organisation. Besondere Aufmerksamkeit widmeten wir in diesem Zusammenhang der Strukturierung unserer internationalen vertrieblichen Aktivitäten. Daneben lag ein Schwerpunkt auf der Adjustierung der Konzernführungsstruktur. Das Ende 2012 hierfür verabschiedete Konzept wurde weiter detailliert und zur Jahresmitte dem oberen Führungskreis vorgestellt; die Änderungen sind Anfang 2014 in Kraft getreten. Neben einer Stärkung regionaler Verantwortlichkeiten erwarten wir davon eine höhere Fokussierung der Vorstandstätigkeit auf grundsätzliche, strategische Aufgaben. Einen weiteren zentralen Gegenstand unserer Betrachtungen bildete der regel­mäßig vom Vorstand erläuterte Stand der Maßnahmen zur Fortentwicklung unserer wertebasierten Unternehmenskultur.

Im September trat der Aufsichtsrat zu einer Sitzung nahe des Schweizer Standorts Beinwil zusammen. Vor Ort machten wir uns ein Bild vom dortigen Geschäftsverlauf und den Produktionsanlagen. Ferner informierten wir uns über ausgewählte Produkt- und Funktionsbereiche des Konzerns. Vor dem Hintergrund der personellen Änderungen im Aufsichtsrat im Berichtsjahr sowie des Wechsels im Aufsichtsratsvorsitz diskutierten wir weitere Optimierungsmöglich­keiten der Aufsichtsratsarbeit, beispielsweise im Wege einer effizienteren Binnenorganisation. In der Dezember-Sitzung erörterten und befürworteten wir eine größere Investition zum Ausbau der Fertigung von Armaturen am französischen Standort La Roche-Chalais. Daneben standen der Verlauf des zu Ende gehenden Geschäftsjahres und die Planungen für 2014 im Mittelpunkt der Beratungen.

Zur effizienten Wahrnehmung seiner Aufgaben arbeitete der Aufsichtsrat im vergangenen Geschäftsjahr mit sechs Ausschüssen. Sie bereiten sowohl Beschlussfassungen als auch besondere Themen zur Erörterung im Plenum vor. Darüber hinaus treffen sie – soweit gesetzlich zulässig – in ihrem jeweiligen Aufgabenbereich eigene Entscheidungen. Diese Aufteilung hat sich in der praktischen Arbeit bewährt. Die Ausschussvorsitzenden berichten in den Plenumssitzungen regelmäßig und umfassend über die Inhalte und Ergebnisse der Arbeit in den Ausschüssen.

Im Vorfeld der Neuwahlen von Anteilseignervertretern im Aufsichtsrat durch die Hauptversammlung behandelt der Nominierungsausschuss die entsprechenden Wahlvorschläge.

Der Planungs- und Finanzausschuss beschäftigt sich mit der Unternehmens- und Investitionsplanung sowie der finanziellen Lage des Unternehmens. Vor dem Hintergrund unserer strate­gischen Zielsetzungen diskutierte der Ausschuss eingehend die verfügbaren Instrumente einer belastbar vorausschauenden Planung, einschließlich hierfür geeigneter, aussagekräftiger Messgrößen. Die vom Vorstand in diesem Zusammenhang vorgestellte veränderte Methodik zur Erarbeitung künftiger Prognosen und Vorgaben wurde ebenfalls vertieft behandelt.

Der Ausschuss Unternehmensentwicklung befasst sich mit wechselnden Themen von jeweils grundsätzlicher Bedeutung. Er behandelte besonders die Gebiete Strategiecontrolling, Produktionsmanagement und Innovation sowie wiederholt größere Investitionen, so etwa in Frankreich und Nordamerika. Die Diskussion einer umfassenden konzernweiten Neugestaltung des Controlling- und Steuerungssystems stand ebenso auf der Tagesordnung wie die Begleitung der Gründung neuer Konzerngesellschaften auf den Philippinen und in Kolumbien. Weitergeführt wurden die Überlegungen für eine optimierte, zuverlässige Guss-Versorgung unserer Fertigungsstandorte. An den Ausschusssitzungen nahmen neben den verantwortlichen Vorstandsmitgliedern häufig die Leiter der zuständigen Fachabteilungen teil.

Der Personalausschuss behandelt hauptsächlich Fragen der Vorstandsvergütung einschließlich der Ausgestaltung der jeweiligen Anstellungsverträge sowie sonstige Vorstandsangelegenheiten. Entscheidungen zur Vorstandsvergütung trifft das Plenum, wobei der Ausschuss regelmäßig vorbereitend tätig wird. Außerdem diskutierte das Gremium Personalentwicklungsfragen mit der Zielsetzung, Vorstands- und sonstige Führungspositionen vorrangig aus den eigenen Reihen zu besetzen. Ferner nahmen die Ausschussmitglieder auch 2013 an Veranstaltungen mit Nachwuchskandidaten verschiedener Führungsebenen teil, um den unmittelbaren Gedankenaustausch zu fördern. Ausführlich behandelt wurde der sich aus dem altersbedingten Ausscheiden von Herrn Prof. Dr. Dieter-H. Hellmann aus dem Vorstand zum Jahresende 2013 ergebende Handlungsbedarf für die Übernahme seiner Verantwortlichkeiten. Ebenfalls Gegenstand eingehender Betrachtung war die erstmalige Bestellung von Herrn Dipl.-Kfm. Werner Stegmüller zum Vorstandsmitglied der KSB Aktiengesellschaft ab 1. Januar 2014 für vier Jahre.

An den Sitzungen des Prüfungsausschusses nahmen stets der Finanzvorstand sowie mehrfach der Abschlussprüfer teil. Der Ausschuss erörterte in erster Linie den Jahres- und Konzernabschluss 2012, die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers und der Innenrevision sowie die Wirksamkeit und Weiterentwicklung des Risikomanagements und der Compliance-Organisation. Das Gremium bereitete insbesondere die selbstständige Prüfung der Abschlüsse, der Lageberichte und des Gewinnverwendungsvorschlags durch den Aufsichtsrat vor; dabei legte es auch Schwerpunkte für die externe Abschlussprüfung 2013 fest. Darüber hinaus diskutierte der Ausschuss mit dem Vorstand den Halbjahresfinanzbericht. Dem Plenum unterbreitete der Ausschuss einen Vorschlag zur Wahl des Abschlussprüfers durch die Hauptversammlung am 15. Mai 2013 und beauftragte diesen später mit der Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2013. Die Unabhängigkeitserklärung des Abschlussprüfers wurde gemäß Ziffer 7.2.1 des Deutschen Corporate Governance Kodex eingeholt und das Fortbestehen der Unabhängigkeit überwacht. Das Gremium befasste sich zudem mit der Überwachung des Rechnungslegungsprozesses und der Wirksamkeit des internen Kontroll- und Revisionssystems.

Der Vermittlungsausschuss gemäß § 27 Abs. 3 MitbestG musste im vergangenen Geschäftsjahr nicht einberufen werden.

Corporate Governance und Entsprechenserklärung

Der Aufsichtsrat hat die Entwicklungen der Corporate-Governance-Standards im abgelaufenen Geschäftsjahr fortlaufend beobachtet. Über die Corporate Governance bei der KSB Aktien­gesellschaft berichten Vorstand und Aufsichtsrat gemäß Ziffer 3.10 des Deutschen Corporate Governance Kodex als Bestandteil der Erklärung zur Unternehmensführung gem. § 289a HGB. Am 5. Dezember 2013 gaben sie gemeinsam eine aktualisierte Entsprechenserklärung nach § 161 AktG ab und machten diese den Aktionären auf der Website der Gesellschaft zugänglich. Bis auf wenige Ausnahmen entspricht die KSB Aktiengesellschaft den Empfehlungen des Kodex in der Fassung vom 13. Mai 2013.

Jahres- und Konzernabschlussprüfung 2013

Die Abschlussunterlagen nebst dem Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers sind allen Aufsichtsratsmitgliedern rechtzeitig zugegangen. Sie wurden im Prüfungsausschuss am 18. März 2014 sowie im Aufsichtsratsplenum am 25. März 2014 intensiv behandelt und vom Vorstand jeweils ausführlich erläutert. Der Abschlussprüfer nahm an den Beratungen beider Gremien teil, berichtete über die Ergebnisse der Prüfung und stand für ergänzende Auskünfte zur Verfügung.

Der Aufsichtsrat hat den nach den Regeln des Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellten Jahresabschluss und den Lagebericht der KSB Aktiengesellschaft zum 31. Dezember 2013 sowie den auf der Grundlage der International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellten Konzernabschluss und den Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2013 nebst dem Vorschlag des Vorstands über die Verwendung des Bilanzgewinns geprüft.

Die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg, Zweigniederlassung Frankfurt am Main, hat den Jahresabschluss und den Lagebericht der KSB Aktiengesellschaft zum 31. Dezember 2013 sowie den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2013 geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Die dem Abschlussprüfer vom Prüfungsausschuss für das Berichtsjahr aufgegebenen beson­deren Prüfungsschwerpunkte umfassten im Wesentlichen: Verifizierung der Angemessenheit und Wirksamkeit des konzernweiten Risikomanagementsystems sowie der Ordnungsmäßig­-keit der Lageberichterstattung nach dem neuen Deutschen Rechnungslegungs Standard Nr. 20 (DRS 20), insbesondere im Hinblick auf die Darstellung des Prognose-, Chancen- und Risiko­berichts. Über seine Feststellungen zu diesen Prüfungsschwerpunkten erstattete der Abschlussprüfer schriftlich und mündlich Bericht.

Der Aufsichtsrat stimmt dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zu. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendun­-gen zu Jahresabschluss, Konzernabschluss, Lagebericht und Konzernlagebericht. Gemäß der Empfehlung des Prüfungsausschusses billigt er die vom Vorstand aufgestellten Abschlüsse; der Jahresabschluss ist damit festgestellt. Den Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns der KSB Aktiengesellschaft hält der Aufsichtsrat nach eigener Prüfung für angemessen; er schließt sich ihm an.

Beziehungen zu verbundenen Unternehmen

Den vom Vorstand nach § 312 AktG aufgestellten Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen im Geschäftsjahr 2013 hat der Abschlussprüfer ebenfalls geprüft und diesem Bericht den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

„Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass

  1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind,
  2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war.“

Vorstandsbericht und Prüfungsbericht wurden allen Mitgliedern des Aufsichtsrats rechtzeitig überlassen und waren auch Gegenstand der Beratungen im Prüfungsausschuss sowie im Plenum. Der Abschlussprüfer nahm an den Beratungen beider Gremien teil, berichtete über die wesent­lichen Ergebnisse der Prüfung und stand für ergänzende Auskünfte zur Verfügung. Der Aufsichtsrat stimmt dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zu. Sowohl auf Empfehlung des Prüfungsausschusses als auch nach dem abschließenden Ergebnis der Prüfung im Aufsichtsratsplenum erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen den vom Vorstand aufgestellten Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen und gegen die Erklärung des Vorstands am Schluss des Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen.

Veränderungen in Vorstand und Aufsichtsrat

Über die Veränderungen im Vorstand wurde oben bereits berichtet. Der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende, Herr Dr. Hans-Joachim Jacob, schied mit Ablauf der letztjährigen Haupt­versammlung am 15. Mai 2013 wegen Erreichens der Altersgrenze aus dem Aufsichtsrat aus. Als Nachfolger wählte die Hauptversammlung Herrn Prof. Dr. Michael Hoffmann-Becking zum neuen Aufsichtsratsmitglied. Daneben wurden Herr Dr. Jörg Matthias Großmann – im Anschluss an seine gerichtliche Bestellung 2012 – und erneut Herr Klaus Kühborth zu Aufsichtsratsmitgliedern gewählt. Mit Ablauf dieser Hauptversammlung endete turnusgemäß die Amtszeit der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat. Im Zuge deren Neuwahlen am 16./17. April 2013 wurden Frau Sigrid Maurer sowie die Herren Dr. Stephan Bross, Alois Lautner und Volker Seidel erneut sowie die Herren René Klotz und Wolfgang Kormann erstmals zu Mitgliedern des Aufsichtsrates gewählt. In der konstituierenden Aufsichtsratssitzung am 15. Mai 2013 wählte das Gremium Herrn Klaus Kühborth zum Vorsitzenden und Herrn Alois Lautner zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats. Der Aufsichtsrat dankt den ausgeschiedenen Herren für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Dem Vorstand, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Arbeitnehmervertretungen aller Konzernunternehmen spricht der Aufsichtsrat für ihre erneut erfolgreiche Arbeit im abgelaufenen Jahr Dank und Anerkennung aus.

Frankenthal, den 25. März 2014

Der Aufsichtsrat